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7 Wege von der Überforderung zur Lebenserfüllung als Mutter mit besonderen Herausforderungen. (Teil 1)

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Wenn Du auf dieser Seite gelandet bist, suchst Du vermutlich bereits nach Lösungen für Deine Lebenssituation. Möglicherweise weißt Du noch nicht genau, was Du brauchst und wo Du anfangen sollst. Daher erlaube mir, im Folgenden sieben Hindernisse mit Dir zu teilen. Wenn Du über diese Steine nicht mehr stolperst, kannst Du ab sofort Dein Leben selbst in die Hand nehmen.

#1. Weg: AKzeptanz.

Der Tag, an dem ich die Diagnose meines Sohnes erfahren habe, vergesse ich nie. Morgens hatten mein Mann und ich das Aufklärungsgespräch bei den Ärzten, und abends war unser Dinner zu zweit geplant. Als ich die Prognose erfuhr, fühlte ich mich wie am Boden zerstört. Alle Wunschvorstellungen über unsere Zukunft wurden in einem Moment zunichte gemacht. Als wir abends im Restaurant saßen, gingen uns seltsame Gedanken und Fragen durch den Kopf und wir fühlten uns hilflos und überfordert. Ich sagte zu meinem Mann: “Lass uns lieber nicht über die Zukunft grübeln. Wir können sie eh nicht vorhersehen, keiner kann es – selbst die Ärzte nicht. Lass uns lieber einen Moment innehalten und im Hier und Jetzt bleiben”. In diesem Moment spürte ich ein Gefühl der Akzeptanz und der Zuversicht. Unbewusst wusste ich, dass wir das schaffen würden. Uns fehlt im Moment nur das nötige Wissen und Strategien. 

Warum ich das schreibe? Viele Mütter grübeln jahrelang über ihre nicht erfüllten Wünsche und Erwartungen an ihr Kind und das Leben. Oder sie verbringen zu viel Zeit mit dem Gedanken, dass sie ihre Hoffnungen ein für allemal begraben müssen. Dabei erzeugen sie unbewusst ein Gedankenkarussell, aus dem sie selbst schwer aussteigen können. Diese Gedanken lösen entsprechende Gefühle aus – wie Frustration, Enttäuschung oder Hilflosigkeit. Wenn diese Gefühle immer wieder hoch kommen, bestimmen sie Deine Entscheidungen und somit Dein Leben. Durch Akzeptanz gelingt es Dir, dieses Gedankenkarussell zu unterbrechen. Mach Dir bewusst, wie entfernt Deine bisherigen Erwartungen von Deiner Realität sind und nimm die Situation an, so wie sie ist. Setz Dir ein neues Ziel, passend zu Deiner neuen Lebenssituation. Lass Dich von Deinem Ziel inspirieren und entwickle Schritte, wie du dahin kommst. Bring neue Fortschritte in Dein Leben!

#2. Dankbarkeit.

Der Moment, in dem ich realisierte, dass alles was ich brauche bereits da ist – ich musste nur hinschauen – veränderte mein Leben: Ich schiebe den Kinderwagen mit meinem kleinen Sohn entlang der schönen Alster in Hamburg, wo wir damals wohnten. Ich war tief in meine Gedanken versunken und zu diesem Zeitpunkt total unzufrieden mit meinem Leben. In diesem Moment schaute ich mich um und realisierte, wie dankbar ich eigentlich sein kann, dass ich in einem der schönsten Stadtteile von Hamburg leben darf. Jeden Morgen mit dem Blick auf die Alster aufzuwachen und die schönsten Sonnenuntergänge zu genießen, was braucht man mehr?!

Was noch? Ich erweiterte meine Dankbarkeit auf alles, was ich bisher erreicht hatte – und schließlich auf mich selbst und meine Gesundheit. Mit dem letzten Teil dieser Dankbarkeit fange ich jetzt jeden Morgen an.
Manchmal beschäftigen wir uns mit Gedanken darüber, was wir aufgrund von veränderten Lebensumständen verloren haben oder nie haben werden. Doch wir vergessen dabei oft die Dinge im Leben, die schon da sind. Oft übersehen wir Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen oder eigene Fähigkeiten, mit denen wir etwas bewirken können. Dankbarkeit befreit das Gefühl der Unzufriedenheit und transformiert es in den Zustand der Fülle und Ausgeglichenheit.
Halte einen Augenblick inne! Wofür bist Du jetzt dankbar? Wie fühlt es sich an, dankbar zu sein? Woran merken andere, dass Du dankbar bist?

#3. weg: lasse dein “Warum” los.

Im Coaching beobachte ich, wie eine Problembeschreibung oft mit der Warum-Frage gekoppelt ist. Die Aufmerksamkeit auf diese Frage bringt uns in die Vergangenheit. Wenn ich an meine Situation zurückdenke, dann stelle ich fest, dass ich mir selbst oft die Frage stellte: “Warum passiert mir das?” Was glaubst Du, wie hilfreich diese Frage für mich war?
Unser Gehirn sucht oft nach Lösungen oder nach Ursachen, die zu einem Problem geführt haben, um das unerwünschte Ergebnis zukünftig zu vermeiden. Diese Eigenschaft ist sehr hilfreich und hat sehr viele Vorteile, z.B. im Beruf. Doch das kann dazu führen, dass wir uns zu lange mit der Problematik beschäftigen. Dabei erleben wir die unerwünschte Situation immer wieder neu und lösen dabei negative Gefühle aus, die mit dieser Situation gekoppelt sind. Anstatt sich zu fragen, warum es Dir passiert ist, frag Dich: Wie kannst Du die Situation für Dich nutzen? Was kannst Du daraus lernen? Was ist das Gute daran? 

Du hast das Gefühl, Dir fehlt das Wissen und die Handlungsmöglichkeiten, wie Du Deine Emotionen und Gedanken in die positive Richtung lenken kannst, wie Du Dir attraktive Ziele für Dein Leben setzt und diese umsetzt? Dann empfehle ich Dir, Dich von einem Coach begleiten zu lassen. Als Systemische Coach für persönliche Entfaltung begleite ich Frauen mit besonderen Herausforderungen raus aus der Erschöpfung und Überforderung hin zur Lebenserfüllung. Ich helfe ihnen dabei, ihre inneren Kräfte zu entfalten, um mit neuer Energie ihre Lebensziele zu erreichen und sich selbst zu verwirklichen. 

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